Privatpraxis für Handchirurgie und Handgelenkchirurgie
Aktuelles rund um unsere Praxis für Handchirurgie
Teilnahme am Europäischen Kongress für Handchirurgie
Im Rahmen des diesjährigen europäischen Kongresses für Handchirurgie in Lausanne , Schweiz , hat Frau Dr. Beyermann erfolgreich die Prüfung zum europäischen Handchirurgen abgelegt. Sie ist damit eine der wenigen Handchirurgen in Europa , die dieses Diplom überreicht bekommen haben. Gerade im Rahmen der Globalisierung ist es wichtig, auch in der Handchirurgie internationale Maßstäbe zu setzen. 1993 wurde deshalb die europäische Gesellschaft für Handchirugie gegründet ( Federation of the European Societies of the Hand – FESSH).
In dieser Gesellschft sind mittlerweile 25 europäischeLänder mit ihren jeweiligen nationalen handchirurgischen Committees vertreten. Einmal im Jahr wird an wechselnden Orten in Europa ein internationaler Kongreß abgehalten, der üblicherweise im Juni stattfindet. Er entspricht in der wissenschaftlichen Ausprägung einem großen internationalen Kongreß und ist in seiner Wertigkeit mit dem amerikanischen Kongreß für Handchirurgie gleichzustellen. Seit 1996 hat sich die FESSH auch zur Aufgabe gemacht, Handchirurgen aus ihren Mitgliedsländern eine internationale Prüfung mit entsprechendem Diplom anzubieten. Pro Jahr nehmen etwa 40-50 Handchirurgen aus Europa an den strengen Auswahlverfahren teil. Der Kandidat muß eine umfangreiche Liste an durchgeführten handchirurgischen Operationen sowie Publikationen und Vorträge über handchirurgische Erkrankungen auf den entsprechenden Kongressen bzw. Fachjournalen für Handchirurgie nachweisen. Diese strengen Kriterien führen zu einer entsprechenden Selektion: zugelassen zur Prüfung werden etwa 20 Kandidaten. Die Prüfung bestehen davon etwa 80%.
Schmerzbehandlung durch Akupunktur
Wir bieten in unserer Praxis die Möglichkeit an, Schmerzen durch Akupunktur zu behandeln. Möchten Sie mehr darüber erfahren?
Link: Akupunktur
Schonende Behandlung ohne Operation
Ein springender Finger muß nicht zwangsläufig durch eine Operation behandelt werden. Eine sehr gute Alternative ist eine einmalige Spritzenbehandlung mit einem örtlich wirkenden Cortisonpräparat. Damit vermeidet man eine Operation mit all ihren Risiken. Das Spezialcortison wirkt nur am Ort wo es injiziert wurde, dem entzündeten Finger, und wird nicht in den Körper aufgenommen. Damit werden auch die lästigen Nebenwirkungen des Cortisons vermieden. Die besten Ergebnisse sind innerhalb der ersten 4 – 6 Wochen nach Auftreten der Erkrankung zu erzielen. Eine einmalige Spritzenbehandlung führt hier in über 90% der Fälle zum Erfolg, der springende Finger verschwindet für immer.